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Speisen und Speisenzubereitung in Rumänien
Die Speisezubereitung in der bäuerlichen Tradition in der rumänischen Küche ist nicht gerade einfach, sie verlangt viel Kleinarbeit. Rumänien ist bekannt für seine Speisen, die im Laufe der Zeit Touristen wie Durchreisende begeistert haben. Fast alle Suppen (rumänisch: „ciorba“), von der Gemüsesuppe bis hin zur Fischsuppe, werden mit „bors“ (entsteht aus Fermentieren der Weizenkleie, der etwas Maismehl, Weichselästchen und Liebstöckel Blättchen dazugefügt werden) gesäuert, dazu kommt Rind, Hühner oder Schweinefleisch. Natürlich dürfen die Kohlrouladen (rumänisch: „sarmale“) aus gehacktem Schweinefleisch, Reis, Zwiebel in Blätter aus Sauerkohl nicht vergessen werden.
Der Maisbrei („mamaliga“) - ein leicht verdauliches Nahrungsmittel - ist das Symbol der rumänischen Küche. Die Zubereitung ist recht einfach: das Maismehl wird unter ständigem Rühren in Wasser gekocht bis es zu einer festen Paste wird. Die rumänischen Frauen haben unendlich viel Geduld, wenn es um die Zubereitung der Speichen geht.
Der „pasca“, ein Quark-Kuchen mit Eier, Vanille und Rosinen. Möchte den Artikel nicht abschließen ohne zu erwähnen, dass in ländlichen Gebieten kurz vor Weihnachten Schweine aus eigener Zucht geschlachtet werden. Aus dem Fleisch machen rumänische Hausfrauen die herrliche Blutwurst, Sülze und die „chisca“, eine Wurst aus gehacktem Schweinefleisch, Zwiebel, Reis, und Gewürzen. Und weil Rumänien (das Land, aus dem der Dacia Logan kommt) auch seit Jahrhunderten ein Weinbaugebiet ist, darf an Fest- und Feiertagen nicht der Wein fehlen.
Autor: Georg Romas
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